Tradition/Historie

Firma A. Stotz – Gründung 1860 in Stuttgart

1860

In Stuttgart Gründung des ersten Werkes für schmiedbaren Guss - A. STOTZ durch Kommerzienrat Albert STOTZ,
Pionier der Gießereitechnik

Albert Stotz

1868 sein erster Erfolg: der patentierte Stotz’sche Schlittschuh, außerdem Baubeschläge aus Temperguss (für den Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau) sowie Maschinenteile
seit 1870 Herstellung von Ketten, Förderbändern, Becherwerken und Umlaufeinrichtungen, erstmalig in Deutschland durch Fa. A. STOTZ: Herstellung von Tempergussketten, gleichzeitig Einstieg in die Fördertechnik, Erweiterung durch Gall’sche Ketten, Transmissions- und Flachstahlketten sowie den dazugehörigen Kettenrädern, vor der Jahrhundertwende Bau von Transportanlagen aller Art, Herstellung von Gießereimaschinen, v. a. für die Sandaufbereitung
1888

zahlreiche Auszeichnungen auf großen europäischen Industrieausstellungen

Fabrik um 1895

1898 Umzug in ein neu erbautes Werk in Kornwestheim
1899 Beginn der Erzeugung von hochwertigem Grauguss für die Maschinenindustrie, den Kraftfahrzeugbau und andere metallverarbeitende Industriezweige. Spezialität: STOTZ-Sondergrauguss „Meehanite“ sowie „Sphäroguss“
1900 Aufnahme der Fertigung von Gießereimaschinen und –anlagen
1913

Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft, die A. Stotz AG, die bis 1981 besteht

Fabrik um 1930

1937 Bau des ersten STOTZ-Hängefördersystems
1960

Bau des ersten STOTZ-Skidfördersystems für die Kraftfahrzeugindustrie

Fabrik um 1970

1980 Bau des ersten STOTZ-Elektrohängebahnsystems
1983 Umzug in das neu errichtete Werk in Kornwestheim
1983 Bau des ersten STOTZ-fahrerlosen Transportsystems „FTS“
1984 Bau des ersten STOTZ-Prüf-Palettenfördersystems
1985 Großauftrag vom größten Automobilhersteller der Welt mit einem Volumen von ca. 60 Mio. DM für Skidfördersysteme in drei neu errichteten Lackieranlagen für Karossen (GM / Opel)
1989 Ende Dezember Übergang einer Aktienmehrheit von der Brötje-Gruppe, Rastede, an die zur französischen GIPP-Gruppe gehörende CSB Beteiligungs-GmbH & Co.KG, Neckarsulm
1990 Umfirmierung in Stotz Krämer AG nach Verschmelzung mit der KK Automation Klaus Th. Krämer GmbH & Co. KG, Neckarsulm
1992 Ausgliederung der Geschäftsbereiche Werkzeugbau, Modellbau und Aluminiumgießerei in eine Tochtergesellschaft
Stotz Krämer Werkzeugbau, Modellbau, Aluformguss GmbH
2001 Verschmelzung der Stotz Krämer GmbH Materialflusssysteme und Automation, Kornwestheim, mit der cfc Fördersysteme GmbH, Karlsruhe, in cfc STOTZ GmbH, Kornwestheim
2006 KV Capital GmbH erwirbt die Cinetic GmbH von der Cinetic Industries S.A. und nimmt die Umfirmierung wieder zurück zur
Stotz Fördersysteme GmbH vor
2007 Stotz Fördersysteme GmbH übernimmt die Anteile der Fredenhagen GmbH & Co. KG
2010 Übernahme der Assets, des operativen Geschäftes und der Mitarbeiter des Unternehmens durch
SFI Stotz Fredenhagen Industries GmbH
seit 2010 Etablierung und Ausbau der weltweiten Aktivitäten im Rahmen der SFI-Group mit ausländischen Schwestergesellschaften

Fredenhagen Maschinenfabrik - Gründung 1872 in Offenbach

1872

Gründung der FREDENHAGEN Maschinenfabrik von Wilhelm Fredenhagen

Wilhelm Fredenhagen (1843 – 1924)

1900-1905

Bau der Fabrik in Offenbach, Deutschland

ehemaliges Firmengelände in Offenbach

Verwaltungsgebäude

1900-1920 Engineering und Maschinenbau für die Tabakindustrie
ab 1920 verstärkte Produktion von Förderanlagen und Hebezeugen
1922 Joseph Kupczyk erwirbt die FREDENHAGEN Maschinenfabrik
1922-1945 Engineering von Schüttgutsystemen für Kraftwerke und für die Braunkohleverarbeitung in Deutschland und im Ausland
nach 1945 Spezialisierung auf Transportanlagen
1946 Engineering von Schüttgutsystemen für die Zement- und chemische Industrie
1950 FREDENHAGEN expandiert im Bereich Sonderanfertigung für besondere Handling-Aufgaben und beliefert alle deutschen Automobilhersteller sowie ihre Produktionsfirmen im Ausland, es folgen weitere Branchen wie Aluminium, Haushaltsgeräte und Krankenhäuser
1953 FREDENHAGEN plant und baut die ersten Power & Free – Fördersysteme in Europa
1960-1970 Ausdehnung der Auslandsaktivitäten durch die Gründung von Niederlassungen, Kooperationen und Vertretungen, Ausbau der Kompetenzen im Automobilsektor
1970-1990 Konstante Verbesserung der Deckenfördersysteme (elektrifiizierte Einschienenbahnsysteme) und Bodenfördersysteme (Skid und AGV)
1989 Planung und Konstruktion des weltweit ersten elektrifizierten Einschienenbahnsystems in Schrägstellung
1992 Planung und Konstruktion von Hochleistungshandlingssystemen für LKW-Röntgensysteme
1994 Erwerb von 45,24 % der Anteile an Transsystem S.A. und selektive Produktionsverlagerung nach Polen
1995 Planung und Konstruktion des weltweit ersten geräuscharmen Power – Belt & Free – Fördersystems
2001 Planung und Konstruktion des Doppelschienen-EMS mit Teleskophängern (VW Wolfsburg)
2003 Gründung der chinesischen Niederlassung FREDENHAGEN Conveyor Systems (Changchun) Co.,Ltd.
2005 Schließung der Produktionsanlagen am Hauptsitz Offenbach, künftig v. a. Design und Engineering
2006-2007 Verkauf der Anteile an der Beteiligung Transsystem S.A. und Verkauf von 100 % der Geschäftsanteile an die
STOTZ Fördersysteme GmbH mit allen Auslandsgesellschaften
2007 Auszeichnung mit dem Preis VW Group Award Entrepreneurial Performance 2007
2008 Übernahme des Unternehmens mit 120 Mitarbeitern durch Stotz Fördersysteme und Gründung der
Stotz Fredenhagen Industries GmbH
2010 Übernahme aller Assets, des kompletten operativen Geschäftes und einigen Mitarbeitern durch
SFI Stotz Fredenhagen Industries GmbH
Seit 2010 Ausbau der weltweiten Aktivitäten durch die SFI Stotz Fredenhagen Industries GmbH mit zwei Standorten:
Sitz in Kornwestheim / Stuttgart und der Niederlassung in Dreieich / Frankfurt.
Im Rahmen der SFI-Group mit ausländischen Schwestergesellschaften neue Auslandsniederlassungen und -gesellschaften in Shengyang/China, Benelux, Slowakei und Schweden

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